Anträge auf der Frühjahrs-DV 2017

Antrag 1: Änderung der Geschäftsordnung

Antragsteller

  • Jasmin Bernstein (Diözesanvorsitzende)
  • Falko Hoferichter (Diözesanvorsitzender)
  • Christian Müller (Diözesankurat)
  • Achim Oswald (Bildungsreferent)

Antragsgegenstand

Änderung der Geschäftsordnung

Die Diözesanversammlung möge die vorgeschlagenen Änderungen in der aktuellen Geschäftsordnung  beschließen:

  • Ziffer 2.3 Stellvertretung
  • Ziffer 2.6 Anträge zur Geschäftsordnung
  • Ziffer 3.2 Abstimmung

Die ergänzten Texte des Anhangs online nicht verfügbar.

Begründung

In den letzten Diözesanversammlungen gab es immer wieder Unklarheiten, wie die Geschäftsordnung auszulegen sei. Die Diözesanversammlung unterliegt dabei nicht nur ihrer eigenen Geschäftsordnung, sondern auch der Satzung der DPSG. Zur Satzung der DPSG gibt es auch einige Kommentare, die hier immer wieder für Klarheit sorgen.

Ein weiterer Aspekt für diese Änderungen in der GO, ist die bessere Vergleichbarkeit mit der Geschäftsordnung der Bundesversammlung.

Die hier eingefügten Änderungen verdeutlichen zum Einen Punkte aus der Satzung der DPSG und zum Anderen der Stand der Bundes-GO.

Konkret geht es hierbei um

  • die zusammengefasste Darstellung, wie Stimmdelegation möglich ist
  • die Anzahl und den Umgang mit Anträgen zur Geschäftsordnung
  • Klarheit im Umgang mit weitergehenden Anträgen und Änderungsanträgen


Antrag 2: Aktualisierung der KOOP Vereinbarung

Antragsteller

  • Jasmin Bernstein (Diözesanvorsitzende)
  • Falko Hoferichter (Diözesanvorsitzender)
  • Christian Müller (Diözesankurat)
  • Achim Oswald (Bildungsreferent)

Antragsgegenstand

Aktualisierung der KOOP Vereinbarung zwischen den Bezirken und dem Diözesanverband im Bereich der Ausbildung.

Die Diözesanversammlung möge die vorgeschlagene Aktualisierung des KOOP‘2012 beschließen:

Der Entwurf für das neue KOOP’17 liegt als Anhang bei. Die Aktualisierungen sind rot markiert. Zur Klarheit sind auch das KOOP‘12 und das KOOP’17 ohne rote Markierungen angehängt.

Begründung

Lange bevor auf Bundesebene das gesamtverbandliche Ausbildungskonzept verabschiedet wurde gab es in der Diözese Freiburg Ideen zu einem Einsteigerkurs in den Bezirken, der als verpflichtender Kurs vor dem WBK 1 besucht werden musste. Ende der 80er Jahre wurde bei der Diözesanversammlung erstmalig die Kooperationsvereinbarung zwischen Bezirken und der Diözese im Ausbildungsbereich beschlossen. Anfangs war nur geregelt, dass die Bezirke den Einsteigerkurs in Eigenverantwortung durchführen und der Diözesanverband für die WBKs1 zuständig ist.

Im Laufe der Jahre hat sich das weiter verfeinert. Nach der Einführung des Gesamtverbandlichen Ausbildungskonzeptes wurden im KOOP auch sämtliche Vorgaben aus dem Ausbildungskonzept aufgenommen und spezifisch für den DV Freiburg und seine Bezirke und Stämme ergänzt.

Im KOOP wird jedoch der Begriff Ausbildung weit gefasst. So sind auch weitere Veranstaltungen, Gremien, Gruppen und AKs genannt, die im weiteren Sinn für Ausbildung mitverantwortlich sind.

Aber auch das gesamtverbandliche Ausbildungskonzept entwickelt sich immer weiter.

Deshalb muss unser KOOP immer wieder angepasst werden.

Anpassungen gab es 1989, 1994, 2002, 2005, 2009 und 2012.

Mit den regelmäßigen Überarbeitungen soll auch gewährleistet werden, dass das KOOP im Diözesanverband Freiburg bekannt bleibt.

Nach anfänglichen kleineren Anpassungen an das Gesamtverbandliche Ausbildungskonzept und an die Verbandsrealität wurde klar, dass diese Überarbeitung nach fünf Jahren doch sehr umfangreich werden würde.

Eine konkretere Vorstellung des neuen Koop’17 erfolgt bei der DV mit einer angemessenen Beratungszeit.

Antrag 2 wurde zurückgezogen, weil die KOOP Vereinbarung bis zur Herbst-DV 2017 noch mal überarbeitet wird.


Antrag 3: Umwandlung Hauptausschuss zur Arbeitsgruppe „AG 72a“

Antragsteller

  • DPSG Freiburg Hauptausschuss Torsten Heider
  • Christian Müller
  • Monika Becker
  • Tim Bender
  • Ronja Schmors
  • Tina Bold

Antragsgegenstand

Die Diözesanversammlung möge beschließen:

Der Hauptausschuss wird aufgelöst, an seine Stelle tritt die Arbeitsgruppe „AG 72a“.

Begründung

Die bei der Gründung des Hauptausschusses vorhandene Notwendigkeit Beschlüsse zwischen den Diözesanversammlungen herbeizuführen besteht nicht mehr. Der aktuelle Fokus liegt vielmehr auf der Beratung und Begleitung der Stämme und Bezirke in Fragen hinsichtlich der Umsetzung des $ 72a SGB. Hierzu ist die Weiterarbeit der erfahrenen Mitglieder notwendig. Als Organisationsform erachten wir eine Arbeitsgruppe als angemessen. Der Name ist als Arbeitstitel zu sehen und wird gegeben falls noch geändert.


Antrag 4: Termine Diözesanversammlungen 2018

Antragsteller

Der Diözesanvorstand der DPSG Freiburg

Antragsgegenstand

Termine Diözesanversammlungen 2018

Die Diözesanversammlung möge die vorgeschlagenen Termine für die Frühjahrs- und Herbst DV 2018 beschließen:

  • Frühjahrs DV 2018: 04. Mai 2018 bis 06. Mai  2018
  • Herbst DV 2018: 24. November 2018
  • Frühjahrs-DV: Am 5. Mai 2018 in Freiburg oder Gengenbach
  • Änderungsantrag 1: Herbst-DV: 23. bis 25. November 2018

Begründung

Die Frühjahrs DV bietet die Möglichkeit die Termine langfristig zu planen. Dabei sind nur die Termine der Diözesanversammlungen zu beschließen. Alle weiteren Termine liegen als Anlage zur Information bei.

Die längerfristige Jahresplanung soll die Häuserbuchungen und den Bezirken und Stämmen ggf. die je eigenen Jahresplanungen vereinfachen.

So können auch Termindoppelungen und Terminballungen vermieden werden.


Initiativantrag 1: Änderung der Farbe der Stimmungskarten

Antragsteller

Birgit Berger (Bezirksvorstand Mannheim-Bergstraße)

Antragsinhalt

Änderung der Farbe der Stimmungskarten

Die Versammlung möge beschließen:

Zukünftig sollen für die Stimmungskarten schwarzes und weißes Papier verwendet werden.

Änderungsantrag 1: Bis zur Herbst-DV erarbeitet der Diözesanvorstand zusammen mit dem Antragsteller ein geeignetes Konzept und setzt dieses um.

Begründung

Für Rot-Grün- bzw. Farbenblinde ist der Kontrast der Farben rot und grün nicht stark genug, um beim Stimmungsbild schnell die Stimmung der Versammlung zu erfassen. Durch den Wechsel der Farben kann man dieses Manko einfach beheben. Dabei handelt es sich unserer Meinung nach um keinen großen Aufwand, der ökologische Schaden ist begrenzt, aber der Nutzen für Betroffene ist immens.